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Deckungsbeitrag
Der Deckungsbeitrag ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der variablen Kosten übrig bleibt. Dieses Ergebnis dient zur Deckung der Fixkosten und zur Gewinnerzielung. Er liefert wertvolle Einblicke in die Rentabilität einzelner Produkte, Dienstleistungen oder Kundenprojekte – und ist damit ein zentrales Steuerungsinstrument für Unternehmen.
Im Gegensatz zum Gewinn fokussiert sich der Deckungsbeitrag auf die kurzfristige Kostenstruktur. Er zeigt, welche Umsätze tatsächlich zur Kostendeckung beitragen.
Formel:
Deckungsbeitrag = Umsatz – variable Kosten
Beispiele für variable Kosten: Materialeinsatz, Fertigungslöhne, Versandkosten.
| Bereich | Deckungsbeitrag |
|---|---|
| Produkt A | € 1.200 |
| Kunde B | € 870 |
| Projekt C | € –120 (negativ) |
Unternehmer:innen nutzen den Deckungsbeitrag zur:
Der Gewinn berücksichtigt alle Kosten (auch Fixkosten), während der Deckungsbeitrag nur variable Kosten einbezieht. Das macht ihn besonders geeignet für kurzfristige Entscheidungen.
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Der Deckungsbeitrag zeigt Ihnen, welche Leistungen Ihr Unternehmen tatsächlich tragen – und welche Geld kosten. Mit professioneller Kostenanalyse und fundierter Beratung können Sie Ihr Produktportfolio optimieren, unrentable Leistungen anpassen und Ihren Unternehmenserfolg gezielt steuern.
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